Marco Huck bleibt WBO-Box-Weltmeister in Cruisergewicht. Der 25 -jährige Bielefelder verteidigte seinen WBO-Gürtel gegen den Amerikaner Matt Godfrey durch technischen k.o. In der fünften Runde.
Die Erfolgsserie für Marco Huck bricht nicht ab. Am 21. August verteidigte er überlegen seinen Titel als WBO-Weltmeister im Cruisergewicht gegen den Amerikaner Matt Godfrey. Als nächster Gegner steht der Russe Denis Lebedew fest. weiterlesen »
WBO-Halbschwergewichtsmeister Marco Huck wird am 13. März gegen den Amerikaner Adam Richards, Nummer 14 der WBO-Rangliste, antreten. Es ist das zweite Mal, dass Marco Huck seinen Titel verteidigen muss. Für Adam Richards ist es erst der dritte Kampf im Halbschwergewicht. Zuvor war er im Schwergewicht aktiv.
Marco Huck hat seine letzten 8 Kämpfe gewonnen. Seine letzte Niederlage gegen Steve Cunningham liegt 2 Jahre zurück. Seitdem hat Marco Huck den inter-kontinentalen IBF-Titel, den europäischen EBU-Titel, den er drei mal durch k.o. verteidigt hat, und den WBO-Titel im Boxen gewonnen.
Marco Huck stammt aus einer bosniakischen Familie und wuchs in Sandschak Novi Pazar auf, einer Region im heutigen Nordosten Montenegros und Südwesten Serbiens. Als 7-jähriger kam er 1993 mit seiner Familie weiterlesen »
Gestern wurden Wladimir Klitschko und Eddie Chambers angesichts ihres Kampfes am 20. März in Düsseldorf vorgestellt. Von erhöhter Anspannung der beiden Kontrahenten während ihrer Vorstellung konnte dabei nicht Rede sein. Das Treffen verlief fast schon freundschaftlich. Angesichts der Tatsache, dass sich die beiden schon seit längerem kennen und Chambers früher sogar Klitschkos Sparringspartner war, verwundert dies nicht.
Wladimir Klitschko, der Schwergewichts-Weltmeister der Verbände IBF, IBO und WBO, hat in Düsseldorf schon einmal gekämpft. 1999 besiegte er hier Joseph Chingangu und holte sich den WM-Titel im Boxen. Für den WM-Kampf am 20. März gegen Eddie Chambers werden in der Düsseldorfer Arena gut weiterlesen »
Boxweltmeister Jürgen Brähmer muss ins Gefängnis. Das Amtsgericht Schwerin verurteilte den 31-jährigen am 12.1. zu 16 Monaten Haft ohne Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Brähmers Anwälte kündigten an, in Berufung zu gehen.
Dem einschlägig vorbestrafte Halbschwergewichts-Weltmeister im Boxen, Jürgen Brähmer, waren Körperverletzung in zwei Fällen sowie Beleidigung vorgeworfen worden. Brähmer soll im September 2008 weiterlesen »
WBO-Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck verteidigt gegen Ola Afolabi am 5. Dezember seinen Titel. Der Deutsche kämpft quasi vor heimischem Publikum in der neuen Mulitfunktions-Arena in Baden Württemberg gegen seinen britischen Herausforderer, der nigerianische Wurzeln hat und in den USA gross geworden ist.
Beide Boxer können auf eine ähnlich erfolgreiche Profi-Karriere zurückblicken, wenn auch Huck insgesamt mehr Kämpfe absolviert hat. 26 seiner 27 Profi-Boxkämpfe entschied der gebürtige Jugoslawe, der am 11. November 1984 in Ugao geboren wurde und erst seit August 2009 die deutsche Staatsangehörigkeit hat, für sich, 20 davon mit K.o. Ola Afolabi, am 15. März 1980 in London geboren, hingegen absolvierte bislang 18 Profifights, 14 davon siegreich, 3 gingen unentschieden aus.
Durch seinen Sieg gegen den zuvorigen WBO-Weltmeister im Cruisergewicht, Enzo Maccarinelli, im März 2009 gewann Afolabi den Titel als WBO-Interims-Weltmeister. Zuvor hatte der 1,91 Meter grosse Brite den als äusserst stark eingeschätzten US-Amerikaner Eric Fields im April durch einen technischen K.o. besiegt und damit für reichlich Furore gesorgt.
Der geringe Grössenunterschied – Käpt’n Huck, wie er von seinen Fans genannt wird, ist vier Zentimeter kleiner als der Interims-Weltmeister – dürfte für den Ausgang des bereits sehnlichst erwarteten Premieren-Kampf weiterlesen »
Karo Murat ist Europameister im Supermittelgewicht. Nun jedoch legt der gebürtige Armenier seinen Gürtel ab und hinter sich, um den nächsten Schritt zu wagen: den Aufstieg in die nächste Gewichtsklasse, das Halbschwergewicht. Der 25-Jährige, der seit knapp drei Jahren als Profi boxt und noch keinen seiner Profi-Kämpfe verloren hat, klettert von maximal 168 Pfund auf 175 Pfund, in Kilogramm: statt 76,203 Kilogramm darf der 1,79 Meter grosse Boxer jetzt maximal 79,378 Kilogramm wiegen.
Drei Kilogramm mehr bedeuten im besten Fall drei Kilogramm mehr Schlagkraft. Der erste Kampf in der neuen Gewichtsklasse steht unmittelbar bevor. Am 29. August wird Karo Murat im Ring des Gerry-Weber-Stadions in Halle (Westfalen) gegen den Ukrainer Sergey Demchenko die Möglichkeit haben, zu testen ob die obige Gleichung tatsächlich stimmt.
Bei diesem ersten Kampf als Halbschwergewichtler geht es aber immerhin gleich um den vakanten Titel des WBO-Intercontinental Champions im Halbschwergewicht gehen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht Karo Murat den Wechsel in die höhere Gewichtsklasse, denn natürlich gibt der Armenier seinen Europameistertitel ab, allerdings mit der Option, gleich mit dem ersten Kampf weiterlesen »
Am 20. Juni ist es endlich soweit. In der Veltins-Arena auf Schalke wird Wladimir Klitschko im vermutlich größten Kampf des Jahres gegen den Briten David-Haye antreten. Klitschko setzt damit seine WM-Gürtel der IBF, WBO und IBO aufs Spiel.
60.000 Zuschauer werden bei diesem Großereignis im Boxen in Deutschland einen Platz in der Veltins-Arena auf Schalke finden und es wird ein Duell der „Puncher“. Nicht umsonst steht der Abend unter dem Titel: „Knockout auf Schalke“.
Wenn man dem Urteil der Experten glauben schenken darf, wird der Kampf kaum über die volle Distanz gehen. Sowohl Waldimir Klitschko als auch David Haye sind bekannt dafür, ihre Kämpfe vorzeitig zu beenden. weiterlesen »
Ihr Ziel ist es, alle Weltmeistertitel auf sich zu vereinen. Vielleicht gelingt es ihnen ja bald. Zunächst steht jedoch der Schwergewichtskampf des Jahres an. Wladimir Klitschko wird am 20. Juni seine Titel gegen David Haye verteidigen. Auf Vitali könnte dieses Jahr noch Nikolai Valuev warten.
Genau genommen setzt Waldimir Klitschko sogar drei Titel gegen den Engländer David Haye aufs Spiel. „Dr. Steelhammer“ ist Weltmeister der Verbände IBF, WBO, IBO.
Es hat lange gedauert, bis der Termin feststand. Folgt man der Aussage des Geschäftsführers der Klitschko Management Group, Bernd Bönte, so wird dies der Kampf des Jahres werden.
„Sowohl Wladimir als auch David Haye sind als knallharte Puncher bekannt, und es gibt wohl nur wenige Experten, die davon ausgehen, dass dieses Duell über die volle Distanz gehen wird. Wir alle dürfen uns auf ein ganz großes Spektakel freuen.“ wird Bönte auf der Homepage der Klitschko-Brüder zitiert. weiterlesen »
Box-Legende Joe Calzaghe aus Wales hat sich entschieden, zurückzutreten. Der Weltmeister im Supermittelgewicht beendet nach 46 Profikämpfen ohne eine Niederlage seine Karriere als Profiboxer.
Joe Calzaghe sagte zu seinem Abtritt: „Es war eine schwierige Entscheidung, aber ich habe alles erreicht, was ich erreichen wollte im Boxen.“ Elf Jahre lang hielt der Boxer mit italienischen Wurzeln den WBO-Gürtel im Supermittelgewicht. Seit November 2007 war der 37-Jährige nach einem Punktsieg gegen den Dänen Mikkel Kessler auch WBA- und WBC-Champion.
„Es gibt eine Menge Dinge, die ich tun will. Ich bin stolz darauf, als einer der wenigen Kämpfer in der Geschichte unbesiegt in den Ruhestand zu gehen», sagte der Boxer mit dem Namen „Stolz von Wales“, der hinzufügte: „Es wurde Zeit, an die Familie zu denken. Meine Kinder und meine Mutter brauchen mich.“
Calzaghe verließ den Ring 32-mal vorzeitig. Seinen letzten Kampf gewann er am 8. November vergangenen Jahres ebenfalls gegen eine Box-Legende. Nach Punkten setzte sich der Walliser im New Yorker Madison Square Garden gegen Roy Jones Jr. (USA) durch.
Eine beachtliche Leistung Calzaghes. Mir würde kein anderer Boxer einfallen, dem es ebenfalls gelang, ungeschlagen abzutreten. Oder könnt ihr mich eines besseren belehren?
Der ehemalige polnische Boxweltmeister Dariusz Michalczewski hat einen Großteil seines Vermögens wegen seines aufwendigen Lebensstils und drei Scheidungen so gut wie aufgebraucht.
Dariusz Michalczewski sagte in einem Interview mit der “Bild am Sonntag“: “Ich habe meine Millionen nicht mehr. Meine Frauen haben mein Geld bekommen.”
Der Pole sprach von einem Vermögen in Höhe von 30 Millionen Euro. “Die habe ich verhurt und verfeiert”, so der 40-Jährige.
Besonders die Trennung von seiner Frau Dorota, mit der er zweimal verheiratet war, soll sehr viel Geld gekostet haben. “Sie bekam 15 Millionen. Meine erste Frau bekam das Geld zu Recht. Wenn meine Frau mit zum Feiern gekommen wäre, hätte ich sie nicht verlassen. Aber sie hat mehr auf ihren Porsche aufgepasst als auf mich”, erörterte Michalczewski weiter. Demnächst will der ehemalige Weltmeister des Verbandes WBO ein Ex-Model heiraten.