Am 30. Oktober 1974 fand in Kinshasa, Zaire (heutige Demokratische Republik Kongo) einer der beeindruckendsten Boxkämpfe aller Zeiten statt. Die als veraltet abgestempelte Boxlegende Muhammad Ali holte sich dabei den Weltmeisterschaftstitel im Schwergewicht zurück, der ihm sieben Jahre zuvor aus politischen Gründen aberkannt worden war.
Dabei galt der inzwischen 32-Jährige unter dem Namen Cassius Clay geborene Ex-Weltmeister als krasser Außenseiter. Sein acht Jahre jüngerer Gegner und damaliger Titelverteidiger George Foreman wurde von den Medien zum unbesiegbaren „Boxmonster“ hochstilisiert. 1968 hatte Foreman die Olympische Goldmedaille gewonnen und seitdem als Profi im Boxring Furcht und Schrecken verbreitet. Selten stand ein Gegner von ihm länger als zwei Runden auf den Beinen. Im Januar 1973 dürfte er gegen Weltmeister Joe Fraizer, der seinerseits als erster Boxer Muhammad Ali geschlagen hatte, um den Titel kämpfen und schockierte die gesamte Boxwelt. Denn Fraizer hatte gegen den jungen Olympiasieger nicht den Hauch einer Chance und wurde innerhalb des nur zwei Runden dauernden Kampfes regelrecht hin- und hergeschleudert (siehe Video). Fachexperten waren sich einig, dass Foreman nicht so schnell den Titel verlieren würde. Auch Kenny Norton, der zweite Boxer der Ali besiegt hatte, konnte im März 1974 nicht mehr als zwei Runden gegen ihn durchhalten.
Nicht allein deswegen wurden Ali vor dem Kampf in Kinshasa schlechte Chancen eingeräumt. Der Weltmeister von 1964-67 hatte schwierige Zeiten überstehen müssen. Nachdem er Mitte der 1960er Jahre die Schwergewichtsszene dominierte wurde ihm 1967 der Titel aberkannt, weil er sich weigerte, für den Wehrdienst eingezogen zu werden. Erst 1971 konnte er wieder in den Boxring zurückkehren. Allerdings gelang es ihm nicht, den Titel zurück zu holen. Stattdessen verlor er zwei Kämpfe und musste sich das Expertenurteil, zum alten Eisen zu gehören, gefallen lassen. Nun war er 32 Jahre alt und seine Fans hatten Angst, er könnte vom mächtigen Foreman im Ring ernsthaft verletzt werden. Einige Menschen sollen den jungen Weltmeister sogar gebeten haben, darauf zu achten, dass Ali während dem Kampf nicht getötet wird. Seine Angst überspielte Ali mit dem für ihn typischen Humor, der von einer Mischung aus Arroganz und Selbstironie geprägt war. Außerdem gelang es ihm durch seine sympathischen Auftritte, die Gunst des afrikanischen Publikums für sich zu gewinnen. Dennoch war der Großteil der Medienvertreter fest davon überzeugt, dass er rein sportlich nichts gegen den Foreman ausrichten kann. Wie ihm dies dennoch gelang, wird im zweiten Teil des Artikels, der in Kürze folgt, erläutert.
Die UFC 84 sind nun vorüber und waren nach Meinung vieler eine der besten Veranstaltungen der letzten Jahre. BJ Penn hatte es mit Sean Sherk zu tun und gewann souverän durch TKO am Ende der dritten Runde. Zuerst traf er Sherk mit einem Flying Knee, um ihn dann mit einer Serie von Schlägen einzudecken. Der Referee hatte keine andere Wahl mehr als abzubrechen und Penn den vakanten Leichtgewichttitel zuzusprechen. Wanderlei Silva wollte gegen Keith Jardine beweisen, dass er immer noch Einer der Besten ist und dies gelang ihm eindrucksvoll. Bereits in der ersten Runde (0:36) traf er Jardine mit harten Faustschlägen und schickte ihn zu Boden. Nach einigen weiteren Treffern dort, machte der Ringrichter dem Kampf ein Ende.
Der Kampf Wilson Gouveia Vs. Goran Reljic endete ebenfalls nach TKO in der zweiten Runde (3:15) mit Rejic als Sieger.
Auch Tito Ortiz hatte Einiges gutzumachen nach zuletzt weniger erfolgreichen Kämpfen. Allerdings gelang ihm dies nicht so gut wie zuvor Silva. Nach einem guten Kampf, den Machida sowohl im Stand als auch am Boden leicht dominierte, entscheiden die Kampfichter einstimmig (30-27) für den Brasilianer.
Thiago Silva besiegte Antonio Mendes in der ersten Runde (2:24) nach Aufgabe durch eine Serie von Schlaghageln.
Jede Sportart lebt auch von den Bad Guys, den Unbeliebten, den Rüpeln. In der UFC wird dies von Tito Ortiz verkörpert, der seine Kampfsportkarriere in Huntington Beach als Ringer begann und dort einige Erfolge vorzuweisen hat. Bei den UFC 13 in 1997 debutierte er bei den UFC 13, wo er Wes Albritton schlug schließlich aber gegen Guy Metzger verlor.
In den nächsten Jahren besiegte er zahlreiche namhafte MMA Kämpfer wie Ken Shamrock, Vitor Belfort und Vanderlei Silva, gegen den er bei den UFC 25 den vakanten Halbschwergewichtstitel holte. Bei den UFC 19 revanchierte er sich für seine erste Niederlage bei Guy Metzger. Die Einzigen, gegen die Ortiz kämpfte, aber immer verlor, waren Chuck Liddell (3mal), Randy Couture und Frank Shamrock (je 1mal). Inzwischen beträgt sein Kampfrekord 15-5-1, und er wird bei den UFC 84 versuchen, diesen Rekord aufzustocken.
Er ist bekannt für starke Fausttechniken, gutes Ringen und sehr hartes Ground & Pound (Schlagtechniken am Boden). Seinen schlechten Ruf hat er dadurch, dass er seine Gegner oft beschimpfte und zu jedem Kampf ein T-Shirt trägt, dass fast immer seine Gegner verhöhnt oder seine Überlegenheit über andere kundtut.
2005 machte er einen kleinen Abstecher ins Wrestling, wo er als Gast Referee beim Kampf zwischen Jeff Jarrett and A.J. Styles andiente.
Die Geschichte der UFC ist gepägt durch die Erfolge diverser BJJ-Kämpfer. Einer von ihnen ist BJ “Baby Jay”Penn, der 1978 in Kailua, Hawaii als jüngster von 5 fünf Brüdern geboren ist. Neben seinen Grapplingskills ist der 1,75m große und 70,5kg schwere Amerikaner er aber auch für seine starken Boxtechniken bekannt, eine Eigenschaft, die man in der Regel eher nicht im BJJ findet. Er begann sein Training mit 17 unter Ralph Gracie und ist inzwischen Leichtgewicht Champion der UFC und ehemaliger Champion im Weltergewicht. 2004 nach seinem Sieg gegen Matt Hughes, wechselte er für eine kurze Zeit zu K1, wo er unter anderem Renzo Gracie oder Duane Ludwig besiegte. Seit 2005 kämpft er weider in der UFC und gehört dort zu den erfolgreichsten Kämpfern. Sein Kampfrekord im MMA beträgt 12-4-1. Daneben ist er der einzige Amerikaner, der je die World Brazilian Jiu-Jitsu Championship gewinnen konnte.
Eine der bedeutensten Schulen im Bereich des Free Fight ist die brasilianische „Chute Boxe Academy“. Sie brachte auch den als Axt Murder bekannten Wanderlei Silva hervor. Silva gilt als Stand Up Spezialist mit Wurzeln vor allem im Muay Thai. Berühmt berüchtigt sind dabei die Schlaghagel, mit denen er seine Gegner eindeckt und sein unglaublich großer Kampfgeist. Daneben hält er aber auch den Schwarzgurt im brasilianischen Jiu Jitsu, was ihn ebenfalls zu einem nicht ungefährlichen Gegner am Boden macht. Er gehört zu den erfolgreichten Kämpfern überhaupt und hat schon gegen die besten Fighter gekämpft. Seine bevorzugte Gewichtsklasse ist die bis 93kg und sein Kampfrekord von 31-8-1 bezeugt dies eindrucksvoll. Früher kämpfte er im japanischen Pride FC, welches er lange dominierte mit einer für das MMA unglaublichen Serie von 18 Siegen hintereinander.
Seine schwersten Niederlagen hatte er fast immer gegen Schwergewichte wie Mark Hunt oder Mirco “Crocop” Filipovic, der ihn mit einem schweren KO in eine längere Kampfpause zwang. Bei PRIDE kämpfte er dann noch einen Kampf gegen Dan Handerson, den er allerdings ebenfalls durch KO verlor. Inzwischen ist er zur UFC gewechselt, wo er gegen Chuck Liddell, den UFC Matador, seinen ersten Kampf nach Punkten verlor. Nach nun drei verlorenen Kämpfen, will er bei den UFC 84 gegen Keith Jardine erneut beweisen, dass er immer noch zu den Besten gehört.
Die Ultimate Fighting Championchips gelten neben den PRIDE FC als die größten Turniere im Bereich Free Fight. Am 24. Mai ist es wieder so weit und so werden wir die Gelegenheit nutzen, um Ihnen in den nächsten Tagen die Paarungen und einige der Kämpfer vorzustellen.
Die UFC gibt es nunmehr seit 1993 und hat eine beachtliche Entwicklung durchgemacht, vom blutigen Spektakel, dass anfangs noch auf die geringsten Regeln reduziert war bis zum heutigen Modus, der zwar weniger zulässt, aber dadurch massentauglicher und damit auch akzeptierter wurde. Schaute man sich die ersten UFC Matches an, so konnte man oft Techniken gegen den Unterleib, Haareziehen, Kopfstöße, Sockerkicks u.ä. sehen, während dies heute alles verboten ist. Nichtsdestotrotz lassen die Regeln eine Vielzahl von Techniken zu, die man in den klassischen Systemen vermisst und auch im 84. Event der UFC kann man wieder einige der bekanntesten MMA Kämpfer dieser Zeit sehen.
BJ Penn vs. Sean Sherk
Name: BJ “The Prodigy” Penn
Größe: 5′ 9″ (175 cm)
Gewicht: 155 (70 kg)
Kampfrekord: 13-4-1
vs.
Name: Sean “Muscle Shark” Sherk
Größe: 5′ 6″ (168 cm)
Gewicht: 155 (70 kg)
Kampfrekord: 35-2-1
Wanderlei Silva vs. Keith Jardine
Name: Wanderlei “The Axe Murderer” Silva
Größe: 5′ 11″ (180 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 31-8-1
vs.
Name: Keith “The Dean of Mean” Jardine
Größe: 6′ 2″ (188 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 13-4-1
Wilson Gouveia Vs. Goran Reljic
Name: Wilson Gouveia
Größe: 6′ 1″ (185 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 10-4-0
vs.
Name: Goran Reljic
Größe: 6′ 3″ (191 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 7-0-0
Tito Ortiz Vs. Lyoto Machida
Name: Tito “Huntington Beach Bad Boy” Ortiz
Größe: 6′ 2″ (188 cm)
Gewicht: 204 (93 kg)
Kampfrekord: 16-5-1
vs.
Name: Lyoto Machida
Größe: 6′ 1″ (185 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 12-0-0
Thiago Silva Vs. Antonio Mendes
Name: Thiago Silva
Größe: 6′ 1″ (185 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 11-0-0
vs.
Name: Antonio “Samuray” Mendes
Größe: 6′ 3″ (191 cm)
Gewicht: 205 (93 kg)
Kampfrekord: 14-2-0
Ivan Salaverry Vs. Rousimar Palhares
Name: Ivan Salaverry
Größe: 6′ 0″ (183 cm)
Gewicht: 185 (84 kg)
Kampfrekord: 12-5-1
vs.
Name: Rousimar Palhares
Größe: 5′ 8″ (173 cm)
Gewicht: 185 (84 kg)
Kampfrekord: 16-1-0
Voller Hoffnung hatte sich Nikolai Walujew auf den Kampf gegen den amtierenden Weltmeister im Boxen Ruslan Tschagajew am 31. Mai vorbereitet. In Oberhausen wollte sich der russische Riese seinen WM-Gürtel zurückholen, den er im April des vergangenen Jahres an Tschagajew verloren hatte.
Nun muss sich Walujew noch ein wenig gedulden, denn sein Gegner musste den Fight aufgrund fiebrigen Infektes absagen. „Ruslan Tschagajew leidet derzeit an einem verschleppten Virusinfekt. Die medikamentöse Behandlung macht es unbedingt notwendig, dass er eine Trainingspause einlegen muss” sagte der behandelnde Arzt Dr. Michael Ehnert gegenüber sport1. Selbstverständlich bemühen sich alle Beteiligten um eine kurzfristige Neuansetzung des Kampfes im Schwergewicht der WBA.
Etwas zwielichtig ist diese Absage seitens Tschagajew schon, schließlich ist dies bereits die zweite in Folge, denn im Oktober musste er den Vereinigungskampf gegen WBO-Weltmeister Sultan Ibragimow aufgrund einer Hepatitis-Erkrankung sausen lassen. Wie einige Pressequellen berichten, hat der amtierende Weltmeister mit erheblichen Sehproblemen zu kämpfen, die auf eine Netzhautablösung aus dem Jahr 2001 zurückzuführen sind und weshalb er bereits einmal operiert werden musste. Dies verweist sein Manager Klaus-Peter Kohl aber ins Reich der Fabeln „Ruslan sieht ausreichend und genug. Das ergab die Jahresuntersuchung des Verbandes und eine weitere nach dem Brief von Herrn Nizayow. Die WBA erteilte grünes Licht für den Kampf.”
Nun muss sich Walujew noch etwas gedulden, um seine Revanche zu erhalten.
Nur selten hört man eine abweichende Antwortung auf die Frage, wer der beste Free Fighter der Welt ist? Was Roger Federer für die Tenniswelt ist, ist Fedor Emelianenko für die MMA Szene. Der 31 Jährige Russe hat in 5 Jahren 30 Kämpfe bestritten, von denen er 28 gewann. Nur einmal musster er sich geschlagen geben, als er im Kampf gegen Tsuyoshi Kohsaka nach einem Ellbogenschlag einen Cut erlitt und der Kampf daraufhin vom Ringarzt abgebrochen wurde. Da der Ellenbogentreffer eigentlich nicht erlaubt war, war dieses Ergebnis allerdings mehr als umstritten.
Fedor ist geborener Ukrainer, wuchs aber in Stary Oskol, Russland auf, wo er früh mit dem Judo- und Sambotraining anfing, anfangs unter Vasiliy Ivanovich Gavrilov und später unter seinem heutigen Trainer, Vladimir Mihailovich Voronovim. Nach seiner Collegeausbildung wurde dieses Training allerdings unterbrochen, oder stark eingeschränkt, als er für zwei Jahre zum Militär ging. Richtig los ging es erst wieder, als er damit fertig war. 1997 erhielt er seinen “Master of Sports” im Sambo und Judo. Sein erster größerer sportlicher Erfolg war die Bronze Medaille bei den Russischen Judo Meisterschaften 1998. Erst 2000, im Alter von etwa 25 jahren begann er neben dem Grappling, unter Alexander Vasilievich Michkov zusätzlich noch Box- und Kicktechniken zu trainieren, um im Combat Sambo und MMA Fuss zu fassen. Sein Aufstieg danach war kometenhaft und er wurde die dominierende Figur im PRIDE und MMA gesamt. Bis heute hat er mit so illustren Namen wie Mirco Crocop Filipovic, Mark Hunt, Antonio Rodrigo Nogueira (einmal no Contest), Mark Coleman und Semmy Schilt im Ring gestanden und sie auch besiegt. Es fehlen nur wenige der ganz Großen und es bleibt zu hoffen, dass es nochmal zu Kämpfen zwischen Fedor und ihnen kommt.
Marcel Ewald hat am Wochenende in Martigny beim ersten Olympia-Qualifikationsturnier das Ticket für Olympia in Peking knapp verpasst.
Der Ringer vom SV Weingarten erreichte zwar das “kleine” Finale, wo ihm ein Sieg Rang drei und damit eine Olympia-Teilnahme beschert hätte, unterlag hier aber Abbas Dabbaghi Souraki aus dem Iran in zwei Runden.
Die anderen vier Athleten des Deutschen Ringer Bundes (DRB) schieden vorzeitig aus. Schade, damit sind bisher außer den Freistilspezialisten Bichinashvili und Kehrer sowie Konstantin Schneider bei den Griechisch-Römisch-Ringern keine deutschen Ringer in Olympia vorhanden. Dabei hätte Ewald gute Chancen auf eine erfolgreiche Olympia-Teilnahme gehabt.
Es bleibt also weiter offen, ob die deutschen Ringer bei Olympia 2008 irgendwelche Chancen haben werden, oder ob sich die mangelnde Nachwuchsförderung auch in diesem Jahr bemerkbar macht. Die nächste Chance bietet sich für die Freistilringer in zwei Wochen in Warschau.
Bei den Europameisterschaften in Lissabon hatten die deutschen Judoka die letzte Chance, sich ein Ticket für die olympischen Spiele in Peking zu holen.
Romy Tarangul erreichte einen sensationellen zweiten Platz (-52kg) und hat somit einen Platz bei Olympia sicher. Sie besiegte in der Verlängerung des Halbfinales die französiche Vizeeuropameisterin Audrey La Rizza mit einem sehenswerten Schulterwurf, um sich erst im Finale durch die Spanierin Ana Carrascosa Zardgoza geschlagen zu geben. Marlen Hein allerdings, der man ebenfalls durch ihre Platzierung in den Europaranglisten Chancen auf eine Teilnahme einräumen musste, schied in der Hoffnungsrunde aus.
Ebenso enttäuschend war der Auftritt von Adrian Kulisch (Esslingen), der gleich im ersten Kampf gegen den Letten Deniss Kozlovs ausschied. Somit wird in Peking bei den Männern bis 66kg kein Deutscher an den Start gehen. Vor allem durch die starken Leistungen der Frauen schickt der DJB nun neun Athleten/innen nach China. Bei den Frauen gehen neben der 20 jährigen Tarangul Olympiasiegerin Yvonne Bönisch (-57kg) (Potsdam), die Olympia-Dritte Annett Böhm (-70kg) (Leipzig), Leichtgewichtlerin Michaela Baschin (-48kg) und die WM Medailliengewinnerinnen Sandra Köppen-Zuckschwerdt (+78kg) (Brandenburg) und Anna von Harnier (-63kg) an den Start. Bei den Männern konnten sich lediglich Michael Pinske (-90kg) (Berlin), sowie die beiden Ex-Europameister Andreas Tölzer (+100kg) (Mönchengladbach) und Ole Bischof (-81kg) (Reutlingen) qualifizieren.